mit 6 und mit SegelohrenSunny-BoxwingBuch zur Welt 2006 - so sähe ich gerne noch aus :-)

Minivita von links nach rechts und von oben nach unten:
Projekt erste Reifeprüfung     minimales Latein gesprochen --13 Jahre  
Projekt schöner Wehrdienst     dort Redakteur gelernt ----2 Jahre
Projekt sinnvolles Studium     mit Spass Technik studiert ----3 Jahre
Projekt schnelles Gleiten     flotte Segelboote gebaut ----4 Jahre   Click!
Projekt schöne neue Welt     diverse Patente geschrieben ----6 Jahre
Projekt sicheres Fliegen     neue Flugzeuge gebaut --12 Jahre   Click!  
Projekt verstandene Welt     nettes Buch verfasst (2006) >. 5 Jahre   Click!  
Projekt logisches Hören     alte Hörtheorie kritisiert < .1 Jahre   Click!  
Projekt unerhörter Tinnitus     Verstehen als Schnellhilfe < .1 Jahre   Click!    
Projekt ungefiltertes Denken
    Idee on demand . ..semper   Click!
Projekt schnelle Raumfahrt     Schneller als das Licht!     zu lange   Click!    

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Unsere Zukunft hier und im Universum 

(Achtung: Überarbeitete und aktualisierte Ausgabe 1.2)

Cover E-Buch

In der Science-fiction gibt es „Transportscheiben“, auf denen man frei von Trägheit durch die Stadt schwebt, sowie „Traktorstrahlen“, mit denen man Satellitenmüll berührungslos aus dem Erdorbit entfernt. Und es gibt Raumschiffe, die in Sekunden auf Überlichtgeschwindigkeit beschleunigen, ohne dass dabei eine alles zermalmende Massenträgheit auftritt.

Mit heutiger Physik scheinen solche Visionen allerdings kaum vereinbar, weshalb es in der Science-fiction gerne „Ausserirdische“ sind, die in unserem Sonnensystem stranden und ihre fortschrittliche Technik mehr oder weniger freiwillig demjenigen übergeben müssen, der sie als erster entdeckt oder erschiesst.

Darauf sollte man besser nicht hoffen!

Hoffnung kann dagegen machen, dass alle genannten Visionen mit einer identischen Technologie verwirklicht werden können, wenn es mit dieser gelingt, Objekte so zu beschleunigen, als würden sie einem beschleunigten Raum angehören, in dem sie frei von Trägheit ruhen. Ein Inertialsystem.

Unvorstellbar? Eher nicht, denn das bekannteste Beispiel für eine ähnliche Beschleunigung ist der freie Fall. Er ist in der Bewegungsrichtung trägheitsfrei, so als ruhe das Objekt in einem Raum, der auf die Masse der Erde zu beschleunigt. Einstein erkannte das schon früh, er verwarf jedoch zu Recht den beschleunigten Raum zugunsten der Weiterentwicklung seines noch unvollständigen Raumzeit-Modells.

Mein Buch will dem Leser zeigen, dass damals auch ein ganz anderes Weltmodell die klassische Sicht hätte ablösen können. - Die Begründung: Einstein formulierte seine Theorien in einer Zeit, als die Physik in der Mathematik die Quantelung der Welt entdeckte. Eine erstaunliche Diskontinuität der Existenz, die von den „Weisen aus Elea“, schon vor 2.500 Jahre erkannt und gelehrt wurde.

Betrachtet man nun deren Lehre mit dem heutigen Wissen, so kann sie nicht nur erklären, was es mit dem Welle-Teilchen- Dualismus und dem Zufall in der Quantenwelt auf sich hat. Sie kann auch erklären, warum die Lichtgeschwindigkeit unabhängig von der Eigenbewegung eines Messenden immer exakt gleich gemessen werden muss.

Alle einsteinschen Postulate bestätigen sich in diesem uralten Weltbild.

Darüber hinaus lässt dieses Weltbild zwei verschiedene Massendichten erkennen, eine örtliche und eine zeitliche. Und die zeitliche Massendichte liefert nicht nur die erste Ursachenbeschreibung für die Massenträgheit, sondern zeigt auch, warum diese Trägheit bei Lichtgeschwindigkeit unendlich gross werden muss. Eine unüberwindliche Grenze.

Doch damit ist nicht jede Raumfahrtzukunft verloren, denn diese zeitliche Massendichte lässt sich technisch erzeugen. Und kommt dabei ein zufallsfrei den Ort veränderndes Suprafluid zum Einsatz, so werden von dessen zeitlicher Massendichte gravitative Wirkungen ausgehen, die, verglichen mit seiner örtlichen Masse, um Zehnerpotenzen stärker ausfallen.

Eine technisch erzeugte, prinzipiell unbegrenzt starke, richtbare Gravitationsquelle wird erkennbar. Mit einer Wirkung, die Objekte so beschleunigen kann, als ruhten diese frei von Trägheit in einem beschleunigtem Raum. Und erst dieser Effekt reicht über die Lichtgeschwindigkeit hinaus!

Womit sich der Kreis zum Vorteil des Menschen schliesst, denn die Eleaten haben uns eine Lehre hinterlassen, die wertvoller ist als ein gestrandetes Raumschiff, weil man mit der erkannten Logik weiter kommt als mit vorgefundener Technik, die man lediglich zu bedienen lernt.

Geschrieben habe ich dieses Buch als spannende Geschichte der Entdeckungen, deren Gesamtheit es möglich macht, die neue Technologie so zu begründen, dass sie für den Laien verständlich und für den Fachmann schon heute im Laborversuch zu verifizieren ist.

Leseproben dazu meiner Seite welt-der-gegenwart.de
Download des unverschlüsselten Buches hier
       
Nur 'mal in den Raum gefragt:

Sind Parkinson und Alzheimer vielleicht "Milieuschäden"? 

Parkinson gilt gemeinhin als Dopamin-Mangel-Krankheit. Dopamin ist ein Stoffwechselprodukt von sogenannten Dopamolekülen und fungiert dann als wichtiger Neurotransmitter im Gehirn. Parkinson-Kranke haben vermutlich zu wenig davon, denn die Gabe von L-Dopa, der Vorstufe des Dopamins hilft.

Bekannt ist schon seit längerer Zeit, daß die Miesmuschel sich mit Hilfe solcher Dopa-Moleküle an organische und anorganische Stoffe heften kann. Bei derjenigen Form des Dopa-Moleküls, die sich auch mit organischen Stoffen verbindet, gibt es allerdings eine erstaunliche Besonderheit: 

Das Molekül entwickelt seine extrem klebende Eigenschaft nur in einem bestimmten Milieu, bei der Miesmuschel ist es z.B. ein Salzwasser mit einer gewissen Mindestkonzentration. Sonst nicht!

Könnte es somit sein, daß der Mangel an Dopamin bei den Parkinsonkranken eine mittelbare Folge davon ist, daß das fluide cerebrale Milieu bei ihnen gegenüber dem Gesunden osmolytisch in Richtung höherer Konzentration verschoben ist und daß der Dopamin-Mangel auf einem plaquebildenden Hafteffekt der Dopa-Vorstufe beruht?

Nachdenken könnte man darüber auf berufener Seite einmal!

Vielleicht entdeckt man dann auch gleich mit, über welche Induktionen die Plaque-Bildung bei der Alzheimer- Demenz erfolgt. Bei jener Krankheit also, die uns mit hoher Wahrscheinlichkeit in Vielzahl ereilt, wenn wir nur alt genug für sie werden. Mit jetzt 60 Jahren macht man sich da so seine Gedanken.


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